3D-Vision-Inspektionszelle mit kollaborativem Roboter – Antriebsstrang-End-of-Line

Inhaltsverzeichnis

3D-Vision-Inspektionszelle mit kollaborativem Roboter – Antriebsstrang-End-of-Line

Titel: „Kollaborative Roboter-3D-Vision-Inspektionszelle – Antriebsstrang-End-of-Line“

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meta_description: „Antriebsstrangkomponenten, die vom Band laufen – werden sie immer noch einzeln mit Taschenlampe und Messschieber von einem erfahrenen Fachmann geprüft? 3D-Vision-Inspektion: 100 % vollständige Prüfung + 30 % Durchsatz.“

primäres Schlüsselwort: 3D-Vision

Stichworte:

  • 3D-Vision
  • vollständige Inspektion
  • Ziel
  • Größe
  • Defekte
  • rückverfolgbar

Zielseite: www.evsint.com

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Diese Zelle stattet einen kollaborativen Roboter mit einer 3D-Kamera aus, um jedes einzelne Teil zu prüfen: Abmessungen, Oberfläche und Defekte werden in einem Durchgang erfasst, und die Entscheidung über Gut oder Schlecht wird objektiv getroffen – nicht nach Bauchgefühl. Der Nutzen ist unmittelbar: Aus Stichproben wird eine vollständige Prüfung, der Prüfdurchsatz steigt um etwa 100 Prozent, Fehler werden nicht mehr übersehen, jeder Datensatz ist nachvollziehbar, und sowohl Reklamationen als auch das Rückrufrisiko sinken.

Im Überblick

Metrisch Wert
3D Sichtprüfung
100% vollständige Inspektion – im Gegensatz zur Stichprobenprüfung
+ 30% Durchsatz

Das Problem

Die manuelle Inspektion birgt drei Tücken. Sie ist subjektiv – verschiedene Mitarbeiter und Schichten beurteilen sie unterschiedlich. Da es sich um Stichproben handelt, gelangen übersehene Mängel zum Kunden. Und sie ist langsam und verursacht Engpässe an der Inspektionsstation.

Die Lösung

Diese Zelle verwendet eine 3D-Vision-Kamera an einem kollaborativen Roboter, um jedes einzelne Teil zu prüfen: Abmessungen, Oberfläche und Defekte werden in einem Durchgang gescannt, mit einer objektiven Entscheidung über Bestanden/Nicht bestanden – nicht nach Bauchgefühl.

Im Detail

Zunächst zu den Struktur- und Lenkungskomponenten: Der Roboter bewegt die Kamera um das Bauteil herum, um Aufnahmen aus verschiedenen Winkeln zu ermöglichen und so Maßabweichungen und Oberflächenfehler ohne toten Winkel zu erfassen.

Zweitens, Endkontrolle von Präzisionsteilen wie Turboladern: stabile Bildgebung auch auf hochreflektierendem Metall, Echtzeit-Fehler- und Maßprüfung, wobei die Daten jedes Teils automatisch protokolliert werden.

Die Ergebnisse

Der Nutzen ist unmittelbar: Aus Stichproben wird eine 100%ige Vollinspektion, der Inspektionsdurchsatz steigt um etwa dreißig Prozent, Fehler bleiben unentdeckt, jeder Datensatz ist nachvollziehbar und sowohl Beschwerden als auch das Rückrufrisiko sinken gleichzeitig.

Flexibilität und Umstellung

Der Umstieg geht ebenfalls schnell: Dank Drag-to-Teach und Bildverarbeitungsprogrammvorlagen ist für ein neues Teil lediglich ein Programmwechsel erforderlich, kein neu aufgebauter Prüfstand – gemischte Varianten sind willkommen.

Vollständiges Transkript

  1. Werden die Antriebsteile, die vom Band laufen, immer noch einzeln mit Taschenlampe und Messschieber von einem erfahrenen Fachmann geprüft?
  2. Die manuelle Inspektion birgt drei Tücken. Sie ist subjektiv – verschiedene Mitarbeiter und Schichten beurteilen sie unterschiedlich. Da es sich um Stichproben handelt, gelangen übersehene Mängel zum Kunden. Und sie ist langsam und verursacht Engpässe an der Inspektionsstation.
  3. Diese Zelle verwendet eine 3D-Vision-Kamera an einem kollaborativen Roboter, um jedes einzelne Teil zu prüfen: Abmessungen, Oberfläche und Defekte werden in einem Durchgang gescannt, mit einer objektiven Entscheidung über Bestanden/Nicht bestanden – nicht nach Bauchgefühl.
  4. Zunächst zu den Struktur- und Lenkungskomponenten: Der Roboter bewegt die Kamera um das Bauteil herum, um Aufnahmen aus verschiedenen Winkeln zu ermöglichen und so Maßabweichungen und Oberflächenfehler ohne toten Winkel zu erfassen.
  5. Zweitens, Endkontrolle von Präzisionsteilen wie Turboladern: stabile Bildgebung auch auf hochreflektierendem Metall, Echtzeit-Fehler- und Maßprüfung, wobei die Daten jedes Teils automatisch protokolliert werden.
  6. Der Nutzen ist unmittelbar: Aus Stichproben wird eine 100%ige Vollinspektion, der Inspektionsdurchsatz steigt um etwa dreißig Prozent, Fehler bleiben unentdeckt, jeder Datensatz ist nachvollziehbar und sowohl Beschwerden als auch das Rückrufrisiko sinken gleichzeitig.
  7. Der Umstieg geht ebenfalls schnell: Dank Drag-to-Teach und Bildverarbeitungsprogrammvorlagen ist für ein neues Teil lediglich ein Programmwechsel erforderlich, kein neu aufgebauter Prüfstand – gemischte Varianten sind willkommen.
  8. Von Struktur- bis hin zu Präzisionsteilen: Ein kollaborativer Roboter mit 3D-Vision macht die Endkontrolle zu einem objektiven, vollständig nachvollziehbaren Standardprozess. Das ist EVST – wir machen Linienautomatisierung möglich.

FAQ

Worin unterscheidet sich dies von der manuellen Bedienung? Die manuelle Inspektion birgt drei Tücken. Sie ist subjektiv – verschiedene Mitarbeiter und Schichten beurteilen sie unterschiedlich. Da es sich um Stichproben handelt, gelangen übersehene Mängel zum Kunden. Und sie ist langsam und verursacht Engpässe an der Inspektionsstation.

Welche messbaren Ergebnisse gibt es? Der Nutzen ist unmittelbar: Aus Stichproben wird eine 100%ige Vollinspektion, der Inspektionsdurchsatz steigt um etwa dreißig Prozent, Fehler bleiben unentdeckt, jeder Datensatz ist nachvollziehbar und sowohl Beschwerden als auch das Rückrufrisiko sinken gleichzeitig.

Wie aufwendig ist die Umstellung auf ein neues Bauteil oder Modell? Der Umstieg geht ebenfalls schnell: Dank Drag-to-Teach und Bildverarbeitungsprogrammvorlagen ist für ein neues Teil lediglich ein Programmwechsel erforderlich, kein neu aufgebauter Prüfstand – gemischte Varianten sind willkommen.


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